Karan

… supersonic butterfly

Am 2.12.08 Singvøgel live in Würzburg

29. November, 2008 @ 17:29 | Persönliches |

Für Zeiten wie diese Tour-Banner

Singvøgel

live und (fast) unplugged

Dienstag, 2.12.08
ab 20:00 Uhr.

 
“Gehring’s”
Neubaustr. 24
Würzburg

 
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Partielle Amnesie?

21. November, 2008 @ 10:40 | Persönliches |

pike

Ich habe bekanntermaßen ein eher schlechtes Gedächtnis.
Aber daß mir selbst nach tagelangem Grübeln unerklärlich bleibt, wie obiges Schild in den umfangreichen Archiven meiner Kuriositäten gelandet ist, stimmt mich nun doch bedenklich.

Zwar lebte ich vor langer Zeit ein Jahr lang unweit dieses Golfplatzes, kann mich aber nicht erinnern, jemals auch nur in dessen Nähe gewesen zu sein. Habe ich das Schild geklaut? Gefunden? Geschenkt bekommen? Oder gibt es eine andere Erklärung? Hat es sich selbsttätig hier manifestiert? Will es mir etwas sagen? Und wenn ja, was?

Für sachdienliche Hinweise dankbar, grüßt
die Ermittlerin

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Better Times

13. November, 2008 @ 08:44 | Zeit & Geist |

Unterstützt von einem Heer von Freiwilligen hat eine Gruppe amerikanischer Aktivisten eine gefälschte verbesserte Ausgabe der “New York Times” produziert und gestern kostenlos in New York und einigen anderen Städten unter’s Volk gebracht. Die echte New York Times nahm’s sportlich

Wer also einen hoffnungsvollen Blick in die Zukunft werfen möchte (Drucklegungs-Datum ist der 4. Juli 2009), kann das Ganze hier auch als PDF herunterladen. Heute ist so ein Tag, an dem ich tatsächlich lieber solche Nachrichten lesen mag als die echten.

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Was jede(r) tun kann:

13. November, 2008 @ 00:06 | Allgemein |

- Hier klicken.
- Die Formulare für das jeweilige Bundesland und für die Europawahl downloaden.
- Diese ausfüllen.
- An den entsprechenden Landesverband und/oder die Bundesgeschäftsstelle der Piratenpartei schicken.

Ich habe das gerade gemacht (mit dem ominösen Datum des 12.11.2008). Denn nächstes Jahr ist Bundestagswahl. Und Europawahl.

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Aus aktuellem Anlaß

12. November, 2008 @ 16:53 | Öffentliche Ärgernisse |

Man sollte erwarten, daß im Volk ein Aufschrei des Entsetzens erfolge vor der Möglichkeit, daß man es seiner Freiheit und seiner Möglichkeiten berauben könnte, und daß Politiker, selber verkehrt durch ihren bloßen Betrieb, sich ahnungslos den Gewaltmenschen anschließen, um das Werkzeug zu schaffen für den Freiheitsmord. Niemand wird sagen dürfen, man habe die Folgen nicht gewußt oder nicht wissen können. (…)

Unsere Staatsstruktur beruht auf der Angst vor dem Volk, dem Mißtrauen gegen das Volk. Das Mißtrauen, zu dem umgekehrt vorläufig noch das Volk gegenüber Parteien, Regierung und Politikern verpflichtet wäre, gibt sich nicht genügend und nicht wirksam kund.

(Karl Jaspers, 2. Mai 1966)

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“Mama Afrika” ist tot

10. November, 2008 @ 16:34 | Kultur & Kontext |

Ihr Leben lang hat Miriam Makeba bewiesen, daß Musik eine stärkere Waffe als Gewehre und Bomben, eine tragfähigere Brücke als diplomatische Spitzfindigkeiten und politische Verträge sein kann. So ist es denn auch nur folgerichtig, daß sie unmittelbar nach einem (Benefiz-)Konzert starb - in Italien, einem Land, dessen derzeitiger Zustand ihrer humanitären Botschaft nur allzusehr bedarf…

“N’kosi Sikeleli Afrika” ist tatsächlich so etwas wie die “afrikanische Nationalhymne”, nämlich ein im ganzen Kontinent (auch als offizielle Hymne vieler Staaten) verbreitetes Lied. Hier singen es u. A. Miriam Makeba, Ladysmith Black Mambazo - und Paul Simon.

Ach ja, und natürlich:

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