Bonus-Track
28. Februar, 2009 @ 14:31 | FAWM, Liederschreibseln |
Voilá! *klick*
Kommentare (5)Vierzehn!!!
25. Februar, 2009 @ 02:01 | FAWM, Liederschreibseln |
I did it!
Champagner! Met! Whisky! Orgien!
(Besser: Bett. In ein paar Stunden klingelt gnadenlos der Wecker…)
Weiße Rose
22. Februar, 2009 @ 16:12 | Kultur & Kontext |
Heute vor 66 Jahren wurden Hans und Sophie Scholl und Christoph Probst hingerichtet. Nur wenig später teilten weitere Mitstreiter der Weißen Rose ihr Schicksal.
Dieses Lied haben sie gern gesungen. Und wir singen es weiter.
Kommentare (1)I’m on BBC!
18. Februar, 2009 @ 09:01 | FAWM, Liederschreibseln |
Dem wahren, echten, einzigen British Boredcasting Radio!
Verpaßt? Nachzuhören hier.
(Mein Lied ist das zweite im Programm.)
Völlig verFAWMt…
6. Februar, 2009 @ 12:16 | FAWM, Liederschreibseln |
… bin ich zur Zeit.
Laufe glubschäugig durch die Gegend, antworte nicht auf dreimaliges Angesprochenwerden, vergesse Aufträge, Einkäufe und Nahrungszufuhr. Sitze stattdessen in jeder freien Minute an der Gitarre und probiere Ideen. Lese Bedienungsanleitungen für komplizierte technische Geräte (etwas, das ich im normalen Alltag sonst hartnäckig verweigere). Bringe selbige Geräte sogar zum Laufen. Wenn ich tatsächlich mal das Haus verlassen muß, ist das Notizbuch stets griffbereit in der Tasche.
Der aktuelle Stand der Dinge steht immer hier:
Kommentare (8)Suchen nach Privatsphäre
3. Februar, 2009 @ 20:56 | Persönliches |
Bzw. Suchen mit Privatsphäre: seit ein paar Tagen speichert die in den Niederlanden beheimatete Suchmaschine Ixquick keine IP-Adressen mehr.
Nie mehr Schule, äh, Gooooogle! Gar kein Gooooogle mehr!!! *freu*
Erlaubnis
2. Februar, 2009 @ 13:37 | FAWM, Liederschreibseln |
Ok, ich erklär das einfach mal, nachdem einige Leute mich gefragt haben, wie das so für mich läuft bei FAWM:
Es geht dabei nicht um die Serienproduktion von Hits. Nicht einmal um das Schreiben “guter” Songs, obwohl jede/r Teilnehmer natürlich ihr/sein Bestes geben will. Es geht vielmehr um einen ganz anderen Arbeitsansatz als derjenige, der im Songschreiber-Alltag sonst zum Tragen kommt.
Wenn ich nämlich normalerweise ein Lied komponiere, dann habe ich immer schon den Kontext im Hintergrund, in dem das dann gesungen wird. In meinem Fall ist das natürlich dieser. Und damit auch schon das Ziel und die Intention, so passend und gut wie möglich zu schreiben, damit das der Band und dem Publikum auch gefällt.
Viele Motive fallen also schon allein deswegen durch den Rost, weil das Sujet nicht zur Band paßt oder die Instrumentierung in eine ganz andere Richtung will.
Dann gibt es noch den “Qualitätsfilter”. Manche Ideen verfolge ich schon früh nicht weiter, weil irgendetwas in mir sagt “das wird ja eh nix”. In etlichen Fällen liege ich da wohl sogar richtig. Aber wenn ich mal an einem Thema dranbleibe, das auf den ersten Blick nicht “greift”, dann gebe ich ihm die Chance, daß es das doch tut, und zwar meist ganz anders, als ich ursprünglich gedacht hatte.
“Marathon-Liederschreibing” (danke, Sven, das trifft’s gut
) sorgt also dafür, daß die beiden oben erwähnten Filter kurzzeitig ausgeschaltet werden. Durch den immensen Zeitdruck entsteht eine Konzentration, die Erlaubnis gibt. Zum Entwurf. Zum Experiment. Und das macht Spaß!
