Karan

… supersonic butterfly

“Hope I die before I get old”

25. März, 2009 @ 23:08 | Kultur & Kontext |

Wenn ich mich das nächste Mal alt und müde fühle, gucke ich mir obiges Video der “Zimmers” an, besuche sie auf ihrer Webseite oder bei Myspace

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Fröhlichen Frühling…

20. März, 2009 @ 17:54 | Persönliches |

Blaue Frühlingsblume

… wünsche ich allerseits!

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Abfall

19. März, 2009 @ 00:27 | Öffentliche Ärgernisse |

Die Polizei erhielt telefonisch den Hinweis, dass sich mehrere Personen mit Taschenlampen am hinteren Wareneingang vom Kaufland zu schaffen machten.
Vor Ort stellten die Beamten eine 46-jährige Frau und einen 24-jährigen Mann fest, die aus Containern und Abfalltonnen des Kauflands Lebensmittel entnommen und in ihrem Pkw verstaut hatten. Dabei handelte es sich um Lebensmittel, deren Haltbarkeitsdatum bereits abgelaufen war. Was folgt, ist eine Anzeige wegen Diebstahls.

Hoyerswerda, 01.03.2009

Wo kann man eigentlich jemanden wegen der in großem Umfang und regelmäßig stattfindenden Vergeudung von Lebensmitteln anzeigen?

EDIT: Es geht noch schlimmer

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Noch bist du da

13. März, 2009 @ 00:03 | Lyrik & Prosa &soweiter |

Wirf deine Angst
in die Luft

Bald
ist deine Zeit um
bald
wächst der Himmel
unter dem Gras
fallen deine Träume
ins Nirgends

Noch
duftet die Nelke
singt die Drossel
noch darfst du lieben
Worte verschenken
noch bist du da

Sei was du bist
Gib was du hast

Rose Ausländer

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Stinksauer

12. März, 2009 @ 15:10 | Persönliches, Öffentliche Ärgernisse |

Wenn der Innenminister reale Waffen für weniger gefährlich hält als Ballerspiele im Internet und Freiheit als etwas definiert, von dem man “allzu exzessiven Gebrauch” machen kann, wenn wahllose Schuldzuweisungen eine dringend notwendige allgemeine Gesellschaftsanalyse vermeiden helfen, wenn die Journaille, wie stets, erst zu lamentieren beginnt, wenn die Sch… schon längst in den Ventilator geflogen ist, wenn die Politiker von “Verantwortung” schwafeln, aber nicht ein(e) einzige(r) von denen überhaupt noch weiß, warum es sich dabei handelt, wenn auch andernorts Verantwortung nicht etwa wahrgenommen wird, sondern angeblichen Sachzwängen und schließlich der eigenen Unfähigkeit zum Opfer fällt, so daß einmalige Kulturgüter unrettbar verloren sind, wenn eine der ältesten deutschen Künstlerförderungen mal eben ruckzuck gestrichen wird, wenn schließlich in meiner eigenen Heimatstadt nicht etwa das voll erschlossene weitläufige Terrain einer ehemaligen Kaserne endlich genutzt, sondern stattdessen eine wertvolle, nachtigallenbesiedelte Weinbergsrandlage als Neubausiedlung verplant wird, dann kriege ich allmählich eine so riesige Stinkwut, daß ich mir irgendetwas einfallen lassen muß, um Magengeschwüre, Schlaflosigkeit oder Unerträglichkeit gegenüber meiner engeren Umgebung dauerhaft vermeiden zu können.

Ich bin ja eigentlich ein friedlicher Mensch. Unterzieht mich einer dynamischen Risiko-Analyse und Ihr werdet sehen: alles im grünen Bereich. Aber ob ich nicht vielleicht doch mal so eine gaaanz klitzekleine Drohung… nur zum Streßabbau… Der Fachmann meint ja, das sei noch kein Risiko. Ich überleg’s mir mal. ;-)

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