Karan

… supersonic butterfly

Wichtelei

27. Dezember, 2010 @ 20:56 | Allgemein |

Wichtelei 2010

Wichtel leben bekanntlich unter Bäumen. Und es gibt da eine Wichteline, die unter meinem Baum ein Riesenpaket versteckt hat. Mit allem, was man so braucht für gemütliche Rauhnächte. Da ist ein Buch von Udo Jürgens, das ich schon mal in der Buchhandlung in der Hand hatte und das mich faszinierte, weil ich gar nicht wußte, was für eine interessante Geschichte seine Familie hat. Damit aber nicht genug der Lektüre: ein Gedichtband lockt mich nach Mallorca, wo ich noch nie war, aber gerne mal hinfahren würde, nicht zuletzt auf den Spuren von Chopin… Ich koche mir jetzt also einen leckeren Tee (mjam, ist der gut!), lege die CD mit den Meeres-Entspannungs-Klängen auf und genieße den Winter!
Danke, liebe Conny! Ich habe mich riesig gefreut!
Und ein Hoch auf die Chikatze, die alles so trefflich organisiert hat!

Draußen in der Welt ist es derweil durchaus kuschlig gepolstert, aber das mit der Heizung funktioniert nicht so recht. ;-)

Sitzecke

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Ein Licht

21. Dezember, 2010 @ 22:27 | Allgemein, Persönliches |

Frohes Jul!

Kein Feuer, kein Fest,
kein Tanz und kein Lied,
vom Jahr nur der Rest
wie Rauch sich verzieht.

Ein Licht brennt im Eis,
im Herzen, im Sinn.
Weiß mehr, als ich weiß,
sagt mir, wer ich bin.

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Feuersang-Met

20. Dezember, 2010 @ 12:52 | Allgemein, Persönliches |

Es gibt Schnaps-Ideen (aus denen wird meistens nix).
Und es gibt Met-Ideen. Das sind die richtig guten, inspirierten, die sich in die Tat umsetzen lassen und einen Rattenschwanz an schönen Erfahrungen hinter sich her ziehen.

Wir Singvøgel hatten also eine Met-Idee. Und der liebe Ragnar und die liebe Venayra von der Kraichgau-Brennerei halfen uns, sie wahr zu machen.
Feuersang Met

Metsieden ist ein Ritual. Ein ganz altes. Wenn man das mal gemacht hat, dann wird einem die Kostbarkeit dieses Getränks erst so richtig bewußt. Habt Ihr gewußt, daß 80% aller Pflanzen auf Fremdbestäubung, also auf Bienen angewiesen sind? Und diese lieben Tierchen lassen dann den Honig entstehen. Seit der Steinzeit wird er vom Menschen geraubt, äh, genutzt. Und auch damals schon als Met vergoren.

Für guten Met braucht es den allerbesten Honig. Ragnar achtet sehr auf die Qualität seiner Rohstoffe, und ich kann Euch versichern, daß man das auch schmeckt. Bei allen seiner Produkte.

Ich glaube, der Zauber des Mets liegt unter anderem darin begründet, daß so viele Wesen an seiner Herstellung mitgewirkt haben. Ich bin immer sehr dankbar, wenn ich davon trinke. Und sicher kommt es auch nicht von ungefähr, daß Met in der germanischen Mythologie der Trank der Kreativität schlechthin ist. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: da ist was dran, bzw. drin…

Wir haben unseren Met besungen, direkt in der Metsiederei. Diesen Mitschnitt des “Feuersangs” gibt’s als Download-Link auf jeder der Flaschen.

“Feurig” ist der Met übrigens im wörtlichen Sinn: er wurde gewürzt mit feinstem Öko-Chili.

Nun wollt Ihr bestimmt wissen, wo’s das Zaubertränklein gibt:
*klick*
:-)

Übrigens hat der Feuersang-Met einen doppelten Nutzen: wer ihn sich bestellt, bekommt nicht nur den leckeren Trink-Genuß, sondern auch das gute Gefühl, uns Singvøgeln bei der Produktion unserer fertig aufgenommenen CD “Für Zeiten wie diese” geholfen zu haben…

In diesem Sinne: Prost! Möge es nützen!

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Sometimes…

6. Dezember, 2010 @ 20:32 | Persönliches |

… I am so homesick for Devon that it hurts.

57 Dartmoor

When I went there for the first time, it just felt like home. More than any other place in the world. I stayed. And left again. For several reasons, some good, some bad - I wonder sometimes whether I got the balance right.

I wish I had photographs to make visible what I feel, what I remember:

The morning mist over the meadows below Dartington Hall.

Walking up the drive after an evening in town, smelling the autumn leaves.

Frost on the grass, crisp and white.

Wood smoke.

The yellow street lights in winter.

Listening to the singing rocks on a Dartmoor Tor.

The freezing wind on the beach, almost blowing me away.

Driving through deep fog to a friend’s house. Being welcomed with a hug and a cup of tea.

And so much more …

I know now why I am here. There are enough extremely good reasons to make me stay.

But it hurts.
Often.

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