Frédéric hat Geburtstag!
1. März, 2010 @ 22:20 | Allgemein, Persönliches |
So ganz jung ist er allerdings nicht mehr…. Und völlig sicher ist er sich über sein Geburtsdatum auch nicht, aber ein paar Tage rauf oder runter ist eigentlich egal…
Mit 15, 16 war ich schon schwer in ihn verliebt. So sehr, daß ich ihn richtig beeindrucken wollte. Und infolgedessen ziemlich exzessiv Klavier geübt habe.
Am liebsten höre ich jedoch anderen zu, die seine Stücke spielen. Hier war ich übrigens im Publikum. Und der Mann am Klavier war damals 84 Jahre alt. Umwerfend. Unvergeßlich.
Also, Frédéric, falls Du dies liest: Je t’aime pour toujours…
Kommentare (4)Segen
1. Januar, 2010 @ 00:01 | Allgemein, Persönliches |
May love and laughter light your days,
and warm your heart and home.
May good and faithful friends be yours,
wherever you may roam.
May peace and plenty bless your world
with joy that long endures.
May all life’s passing seasons
bring the best to you and yours!
(Aus Irland)

(Und 2010 wird eine runde Sache…)
Geht…
27. September, 2009 @ 00:00 | Allgemein |
… wählen!
Kommentare (0)Heute…
9. September, 2009 @ 19:49 | Allgemein |
… hab’ ich geträumt, daß ich irgendetwas ganz Tolles in mein Weblog schreibe. Blöd ist nur, daß ich den Traum sogleich vergessen habe. Und eigentlich überhaupt keine Zeit zum Bloggen habe, sondern total viel zu tun. Schreibe ich halt nur irgendwas rein. Weil heute heute ist, Datum und so…
Kommt ein Boot…
19. August, 2009 @ 21:26 | Allgemein |
Kommentare (4)Unsortierte Erkenntnisse
15. August, 2009 @ 21:38 | Allgemein |
- Pollenlose Luft rockt.
- Internetlosigkeit rockt weniger.
- Henna beim nächsten Mal länger einwirken lassen.
- Telefone sind nur sinnvoll, wenn am anderen Ende der Leitung auch jemand rangeht.
- Die optimale Sonnencreme muß noch erfunden werden.
The Eagle has landed…
20. Juli, 2009 @ 00:01 | Allgemein, Kultur & Kontext |
… tell your children, when.
Time won’t drive us down to dust again…
Ich kann mich an die Mondlandung erinnern.
Damals gab es in meiner Familie insgesamt nur einen Fernseher, und der stand bei meinen Großeltern. Wo sich dann auch alle versammelt hatten.
Bis zum heutigen Tag weiß ich nicht, ob mich jemand aus dem Bett geholt hat, ob ich von selber aufgewacht oder gar so lange wachgeblieben bin. Jedenfalls hockte ich unter dem Wohnzimmertisch (der heute in meiner eigenen Bude steht), mit freiem Blick auf den Fernseher.
Auf die Fernsehbilder entsinne ich mich allerdings überhaupt nicht mehr; meine Erinnerungen sind komplett akustisch: ein intensiver innerer Abdruck dieser seltsam fernen, verrauschten Funksprüche in einer fremden Sprache, die gerade in ihrer Nüchternheit dem großen Ereignis so sehr angemessen schienen.
Nach 1969 folgten ja noch weitere Mondmissionen, und in ihrem Kielwasser gab es diverse Kinderbuchveröffentlichungen (ich wünschte, ich hätte diese Bände noch!). Die Grundhaltung war damals: alles ist möglich. Unbegrenzt wie der menschliche Forschungsdrang erschienen die Mittel und Gelegenheiten. Und ich frage mich bis zum heutigen Tag, wann genau das eigentlich gekippt ist. Es war wohl ein gradueller Prozeß…
EDIT:
Historisches und Aktuelles zum Thema Raumfahrt hat Martin wunderbar recherchiert und zusammengestellt.
Wolfgang Amadeus Mozart…
27. Januar, 2009 @ 23:59 | Allgemein |
… hat übrigens heute Geburtstag. Und ich finde nicht einmal heraus, wie ich die Klavierfantasie in d-moll hier verlinken kann. Müßt Ihr mal suchen, bei blip.fm. Die ist nämlich schön!
Ich finde es total interessant, daß es von einem seiner Söhne, Carl Thomas Mozart, eine Daguerrotypie, also eine ganz frühe Form der Photographie gibt. Mozart selber scheint epochenweit fern zu sein, ebenso die Gemälde, die ihn zeigen. Das Gesicht des Sohnes könnte auch aus unserer Zeit stammen.
Kommentare (5)Na also, geht doch!
21. Januar, 2009 @ 00:10 | Allgemein |
Die Isle of Man will eine Kulturflatrate einführen und auf diese Weise für eine Legalisierung des Filesharing sorgen.
Ein Beispiel, das hoffentlich Schule macht.
Und wenn diese Einkünfte wirklich den Künstlern zugute kommen und nicht in irgendwelchen Verwaltungskanälen versacken, wenn dann auch noch ein einheitlicher, fairer Urheber- und Leistungsschutz drangehängt wird, der die GEMAfia und Konsorten entmachtet bzw. auf ihre eigentlichen Aufgaben zurückweist, dann wird daraus ein Konzept, das endlich mal die Realität berücksichtigt.
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