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Karan

… supersonic butterfly

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FAWM

4. Februar, 2012 @ 20:52 | Allgemein |

Es ist wieder soweit. In den nächsten 4 Wochen lasse ich mich von den Musen küssen und schaue, wohin Pegasus mich trägt.

Wer dabei sein will, klicke hier:
http://fawm.org/fawmers/karan/

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Gewinnspiel bei den Singvøgeln

11. Januar, 2012 @ 19:50 | Allgemein |

Dies ist das Rätsel:
Schlimmer Finger

Und die Lösung könnt Ihr hier loswerden.

Viel Vergnügen! :-)

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Neu Ja sagen

1. Januar, 2012 @ 23:36 | Allgemein |

Neu Jaaaa!

Ich habe mit lieben Menschen und bei leckeren Speisen und Tränken hineingefeiert und wünsche uns allen ein wunderschönes Jahr 2012!

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In der längsten Nacht …

21. Dezember, 2011 @ 23:55 | Allgemein, Persönliches |

Wintersonnenwende

… brennt ein Licht so klein
bald scheint die Sonne und
bald wird es Morgen sein …

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Knopf im Ohr

7. Dezember, 2011 @ 22:59 | Allgemein, Persönliches |

Mit dem Musikhören ist es bei mir komisch. Ich kann nicht gut etwas anderes nebenher machen, weswegen ich auch Parties mit Hintergrundbeschallung oder Musik im Restaurant extrem anstrengend finde. Eigentlich bin ich dabei am liebsten allein (mal abgesehen vom Musikfilmgucken mit meiner Band). Da sollte man meinen, daß ich dauernd mit Knopf im Ohr herumlaufe und meine privaten Soundtracks laufen lasse. Weit gefehlt!

Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, wie es war, als ich das erste Mal Kopfhörer aufhatte. Zwar werde ich mir jetzt nicht die Mühe machen, zu schauen, welches Jahr das gewesen ist (und dann darüber erschrecken, wie furchtbar lange es schon her ist), will aber verraten, daß der Walkman da sozusagen der allerletzte Schrei war. Ich hatte natürlich keinen, im Gegensatz zu einigen Schulkameraden, mit denen ich auf Klassenfahrt war. Und bei dieser Gelegenheit bekam ich die Kopfhörer auch mal übergestülpt.

WAMM!!!

Ich habe keine Ahnung mehr, was für Musik da lief. Es muß irgendein damals populäres Zeug gewesen sein, aber das war gar nicht wichtig. Ich hörte, nein spürte plötzlich alles. In meinem Kopf. Zwischen meinen Ohren. In mir drin. Dreidimensional. Der Wahnsinn!

Es dauerte nicht lange, da besaß ich selber so ein Gerät, aber ich lief nicht mit zugestöpselten Ohren durch die Stadt. Körperlich in Bewegung sein und dabei Musik hören, das geht bei mir ebenfalls nicht gut. Es war damals eine Zeit, in der ich aufgrund großer räumlicher Entfernung zwischen Wohnsitz eins und Wohnsitz zwei relativ viel mit der Bahn unterwegs war. Und dort habe ich dann Musik gehört. Das war für mich der ideale Ort dafür.

Für bestimmte Strecken hatte ich Lieblingsmusiken: mit den Ausläufern des Spessart und dem buntsandsteinigen Maintal werde ich wohl auf ewig Charles-Marie Widors fünfte Orgelsymphonie verbinden, die ich bis heute fast auswendig mitsingen kann. Eine bestimmte Strecke zwischen Fürth und Nürnberg hat das Stück “Pastoral” aus “Visions of the Emerald Beyond” von John McLaughlins Mahavishnu Orchestra als Soundtrack. Immer noch, jedesmal, wenn ich da entlangfahre, habe ich es im Kopf. Und im Münsterland erklingt irische Gitarrenmusik.

Heute wäre das ja eigentlich auch noch möglich und viel einfacher und komfortabler, mit den winzigen Kopfhörern und noch winzigeren MP3-Spielern. Aber ich habe nicht mehr oft die Möglichkeit, irgendwo mit der Bahn hinzufahren, lange Strecken für mich allein, die innere und die äußere Landschaft in Einklang bringend. Und dann kommt noch dazu, daß ich MP3s nicht wirklich mag, sie klingen für meine Ohren flach und kalt. Wahrscheinlich würde ich erschrecken ´über einen Direktvergleich mit den schrottigen, rauschenden Kassetten vond damals. Aber kein modernes Abspielgerät hat es je geschafft, diesen Raum in mir zu erzeugen, diese Welt zwischen Ohr und Ohr, diese schier unendliche Weite im Hirn, in der Innenwelt.

Wie komme ich überhaupt auf all das? Ich las heute dies. Und habe mich erinnert. Am liebsten ginge ich morgen zum Bahnhof, kaufte einen Fahrschein nach M., nach B. oder gleich nach T. - aber was würde mir das nützen, ohne Walkman und ohne meine geliebten, längst verschwundenen Kassetten?

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Der Sommer der vier Meere, der heiße Herbst und der wilde Winter

4. Dezember, 2011 @ 23:35 | Allgemein, Persönliches |

Ja.
Ich lebe noch.
Und gern.

Es war der Sommer der vier Meere:

Meer im Blick

Meer im Rücken

Meer im Sinn

Meer im Herzen

(Auch wenn kniefieselige Leute behaupten, es wären geographisch, äh, ozeanographisch gesehen nur zwei und in Wahrheit eigentlich sogar nur eins. ;-) )

Es folgte ein ziemlich heißer Herbst.

Und jetzt peitscht der Regen auf’s Dach und ich habe das Gefühl, es könnte ein wilder Winter werden. In absolut positivem Sinn …

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First we take Berlin

4. November, 2011 @ 23:31 | Allgemein |

re:publica 12

(Ja, die Herren Kollegen sind auch dabei.)

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Die Sprache verschlagen / lost for words

19. Mai, 2011 @ 16:38 | Allgemein, Persönliches |

Nach dem Atomunglück in Japan hat es mir irgendwie die Sprache verschlagen. Dabei ist so viel passiert seither, auch Schönes. Aber auch viel Schweres. Der Blick in die Welt wird mir manchmal schmerzhaft.

Und fatalerweise begann ich dann zu warten, auf irgendein riesiges, sinnfälliges Thema, über das ich schreiben könnte, auf eine lebensverändernde Erkenntnis, auf ein großartiges Ereignis… so lange, bis ich den Wald vor Bäumen nicht mehr sehen konnte.

Wald, Bäume. Das wäre auch eine Idee, endlich mal wieder hinauszugehen in den Wald, in’s mittlerweile schon sattdunkle Grün…

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I was somehow lost for words after the nuclear disaster in Japan. A lot has happened since then; nice things, too. But a lot of difficult ones as well. Sometimes I find it painful to watch the world.

And fatally enough I began to wait, for some kind of huge, obvious topic that I might write about, for a life-changing insight, for a great event… until I was unable to see the woods for the trees.

Woods, trees. That would be an idea: to finally go out again to the woods, to the green, which has already transformed into a luscious dark…

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Japan

16. März, 2011 @ 16:19 | Allgemein |

(I have no words.)

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Wichtelei

27. Dezember, 2010 @ 20:56 | Allgemein |

Wichtelei 2010

Wichtel leben bekanntlich unter Bäumen. Und es gibt da eine Wichteline, die unter meinem Baum ein Riesenpaket versteckt hat. Mit allem, was man so braucht für gemütliche Rauhnächte. Da ist ein Buch von Udo Jürgens, das ich schon mal in der Buchhandlung in der Hand hatte und das mich faszinierte, weil ich gar nicht wußte, was für eine interessante Geschichte seine Familie hat. Damit aber nicht genug der Lektüre: ein Gedichtband lockt mich nach Mallorca, wo ich noch nie war, aber gerne mal hinfahren würde, nicht zuletzt auf den Spuren von Chopin… Ich koche mir jetzt also einen leckeren Tee (mjam, ist der gut!), lege die CD mit den Meeres-Entspannungs-Klängen auf und genieße den Winter!
Danke, liebe Conny! Ich habe mich riesig gefreut!
Und ein Hoch auf die Chikatze, die alles so trefflich organisiert hat!

Draußen in der Welt ist es derweil durchaus kuschlig gepolstert, aber das mit der Heizung funktioniert nicht so recht. ;-)

Sitzecke

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