FAWM over!
1. März, 2011 @ 19:22 | FAWM, Liederschreibseln |
Und ich hab’s geschafft… trotz allem…
Diesmal war es aber ganz anders als in den beiden Vorjahren. Im letzten Jahr schrieb ich viel mehr lustige Sachen und auch Songs gemeinsam mit anderen. Ich bin ein wenig traurig, daß der Februar nun rum ist und ich durch’s Kranksein so viel davon verpaßt habe. Aber es kommt ja wieder einer. Und die Muse küßt nicht nur zu dieser Jahreszeit.
Was allerdings in diesem Jahr total klasse war: auch meine Bandkollegen Duke und Sven waren wieder mit von der Partie, sowie drei weitere Freunde.
Und was wir da erlebt haben, die Lieder, die wir schrieben… Im Februar werden die Knochen zusammengesetzt. Jetzt kommt Fleisch und Blut dazu. Ich freue mich schon darauf, mit den Kollegen unser Material zu sichten. Da wird was draus…
Kommentare (0)FAWM 2011
2. Februar, 2011 @ 21:03 | FAWM, Liederschreibseln |
Der Wahnsinn hat begonnen. Hier.
Stay tuned!
FAWM over!
5. März, 2010 @ 22:30 | FAWM, Liederschreibseln |
Und ich brauchte erst mal ein paar Tage, um das alles sacken zu lassen…
Eigentlich muß ich gar nichts mehr schreiben, denn Duke hat’s schon wunderbar gesagt.
Aber ich will. Denn es war in diesem Jahr ganz anders als im letzten. Da hatte ich mich nämlich die ganze Zeit gefragt, ob ich das wirklich schaffe - und es war, bei aller Freude, wahnsinnig anstrengend. In diesem Jahr habe ich mir erlaubt, zu spielen. Habe Songtexte für andere geschrieben. Habe bei irrwitzigen “challenges” mitgemacht und dabei gelernt, daß man Songs in einer Stunde schreiben kann, habe eine von insgesamt 56 Parodien fabriziert, eine Geschichte von Duke weitererzählt, mich aus Zeitmangel leider immer noch viel zu wenig im Forum und im Chat herumgetrieben, wo es immer sehr lustig ist, gleich zweifach über FAWM resümiert - und einen Haufen Spaß gehabt. Weil es mir gelungen ist, mir einerseits überhaupt keinen Druck zu machen, mich andererseits aber trotzdem richtig reinzuhängen.
Toll war’s! Und das Allertollste war natürlich, daß Duke mit dabei war und ganz zum Schluß sogar Sven noch mit eingestiegen ist, obwohl er eigentlich überhaupt keine Zeit dafür hatte. Aber das Leben ist nun mal uneigentlich.
Jetzt freue ich mich wie Bolle auf die “FAWM-Over-Party” in London, wo Sven und ich die Singvøgel würdig zu vertreten zu gedenken (Duke kann leider terminlich nicht, aber im nächsten Jahr wird er einfach chloroformiert und auf die Fähre gezerrt….)
Kommentare (4)Schwermetall…
19. Februar, 2010 @ 17:07 | FAWM, Liederschreibseln |
… gibt’s hier.
Und meine neuesten Lieder sind auch zu hören: “Schreibblockade”, “Meine Muse ist nicht nachtaktiv”, “Troll meiner Träume”, “Mit sieben Sinnen”, “Xenologismen” und “Schnee auf mein Herz”.
Waren intensive Tage…
Neues von der Baustelle
9. Februar, 2010 @ 20:35 | FAWM, Liederschreibseln |
In den letzten Tagen wurde ich immer wieder mal zu FAWM befragt: warum und weshalb und was es denn bringt und ob dabei überhaupt etwas herauskommt. Mit Duke habe ich mich auch lange darüber unterhalten.
Ihn fasziniert genau wie mich, daß das Ganze eigentlich eine riesige Baustelle ist, an der alle munter vor sich hinwerkeln. Und bei den Liedern, die dort jetzt zu hören sind, handelt es sich in den allerseltensten Fällen um komplette Produktionen. Es sind Entwürfe, Skizzen, gewissermaßen Song-Skelette. Das Fleisch auf den Knochen kommt später. Auch meine letztjährigen FAWM-Songs, die es ins Singvøgel-Repertoire geschafft haben, wurden noch ausgiebig behauen und beschliffen, bis sie schließlich zu ihrer endgültigen Form fanden.
Auch die Aufnahmen sind (wie bei den meinigen deutlich zu merken) rasche Mitschnitte. Ich habe die Gelegenheit genutzt, mein kleines Aufnahmegerät ein bißchen besser kennenzulernen und ein paar Sachen auszuprobieren, die technisch nicht alle funktioniert haben, aber das ist völlig egal; wichtig war, die Gelegenheit zu nutzen.
So ein “Blick in die Werkstatt” wie bei FAWM ist normalerweise im Kunstbetrieb absolut unüblich. Es kostet auch eine Menge Überwindung, derartige Rohbauten zugänglich zu machen. Möglich wird dies nur durch die großartige Community dort, den respektvollen und ermutigenden Umgang miteinander in den Kommentaren. Denn in einem Stadium wie diesem wirkt Kritik, auch gut gemeinte, sehr schnell vernichtend; da hilft die Benennung der Stärken und allgemeine Ermunterung viel mehr. Der März und die Zeit des Überarbeitens kommt früh genug…
Ach ja, Lieder habe ich natürlich auch geschrieben: “Der Wind macht mich frei” handelt von meiner Sehnsucht, Fliegen zu können. Bei “Schweinehund” geht es natürlich um ebendiesen. Und “Hundert Jahre Wald” stammt von Wesen, die ebendies einst waren.
Kommentare (1)Nummer drei…
4. Februar, 2010 @ 23:16 | FAWM, Liederschreibseln |
… ist da.
Und ich lasse mich jetzt von einem 2007er Pinotáge Paarl sacht in den Schlaf wiegen…
Kommentare (0)Kreative Herausforderungen…
3. Februar, 2010 @ 09:06 | FAWM, Liederschreibseln |
… sind nicht jedermanns Sache. Einer, der jedoch geradezu danach giert, ist mein MitFAWMer Errol Elumir aus Toronto. Sonst hätte er wohl kaum den Wunsch geäußert, mal ein Lied auf Deutsch zu singen…
Errol ist ja ein unglaublich kreativer Kopf, dessen Tag meiner Vermutung nach 48 Stunden hat. Für die Vertonung dieses Textes wird er aber möglicherweise eine Sonderschicht einschieben müssen…
Ergänzung: Und der Spaß geht weiter! Ein MitFAWMer wünschte sich einen Song zum Thema “Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz”. Da konnte ich natürlich nicht widerstehen.
Und freue mich wie Bolle, daß die liebe Helen (die ich letztes Jahr in London besucht habe) sich daran wagt, diesen Irrsinn zu vertonen und zu singen.
Ergänzung Nr. 2: Benjamin Nolan hat es auch erwischt. Er steht gerade auf Emo-Musik und bat um einen entsprechenden Text. Nunjaaaaaaa….
Nummer zwei: Wo gehör’ ich hin?
2. Februar, 2010 @ 14:57 | FAWM, Liederschreibseln |
Hier isser.
(Glaubt aber bitte nicht, daß das jetzt in dem Tempo so weitergeht. Ich hab’ diese Woche noch ganz schön was zu arbeiten…)
Kommentare (0)FAWM, Nummer eins
2. Februar, 2010 @ 00:11 | FAWM, Liederschreibseln |
Der Anfang ist gemacht. Ich zitiere einfach mal aus dem Singvøgel-Weblog:
Ein Monat ohne sonderlich viel Schlaf, mit medizinisch bedenklichem Kaffeekonsum, mit möglicherweise eher lose gestricktem Nervenkostüm und komplett ungezügeltem kreativen Bewegungsdrang. Der innere Kritiker wird in den Keller gesperrt und erst im März wieder stundenweise herausgelassen. Jetzt lasse ich erst mal etwas anderes raus: die lyrische Sau.
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Den ersten Text und das Demo gibt’s natürlich auch: entweder auf meinem FAWM-Profil oder gleich hier.
Kommentare (0)Ich scharre mit den Hufen…
12. Januar, 2010 @ 22:34 | FAWM, Liederschreibseln |
… denn bald in absehbarer Zeit ist Februar:

