Bonus-Track
28. Februar, 2009 @ 14:31 | FAWM, Liederschreibseln |
Voilá! *klick*
Kommentare (5)Vierzehn!!!
25. Februar, 2009 @ 02:01 | FAWM, Liederschreibseln |
I did it!
Champagner! Met! Whisky! Orgien!
(Besser: Bett. In ein paar Stunden klingelt gnadenlos der Wecker…)
I’m on BBC!
18. Februar, 2009 @ 09:01 | FAWM, Liederschreibseln |
Dem wahren, echten, einzigen British Boredcasting Radio!
Verpaßt? Nachzuhören hier.
(Mein Lied ist das zweite im Programm.)
Völlig verFAWMt…
6. Februar, 2009 @ 12:16 | FAWM, Liederschreibseln |
… bin ich zur Zeit.
Laufe glubschäugig durch die Gegend, antworte nicht auf dreimaliges Angesprochenwerden, vergesse Aufträge, Einkäufe und Nahrungszufuhr. Sitze stattdessen in jeder freien Minute an der Gitarre und probiere Ideen. Lese Bedienungsanleitungen für komplizierte technische Geräte (etwas, das ich im normalen Alltag sonst hartnäckig verweigere). Bringe selbige Geräte sogar zum Laufen. Wenn ich tatsächlich mal das Haus verlassen muß, ist das Notizbuch stets griffbereit in der Tasche.
Der aktuelle Stand der Dinge steht immer hier:
Kommentare (8)Erlaubnis
2. Februar, 2009 @ 13:37 | FAWM, Liederschreibseln |
Ok, ich erklär das einfach mal, nachdem einige Leute mich gefragt haben, wie das so für mich läuft bei FAWM:
Es geht dabei nicht um die Serienproduktion von Hits. Nicht einmal um das Schreiben “guter” Songs, obwohl jede/r Teilnehmer natürlich ihr/sein Bestes geben will. Es geht vielmehr um einen ganz anderen Arbeitsansatz als derjenige, der im Songschreiber-Alltag sonst zum Tragen kommt.
Wenn ich nämlich normalerweise ein Lied komponiere, dann habe ich immer schon den Kontext im Hintergrund, in dem das dann gesungen wird. In meinem Fall ist das natürlich dieser. Und damit auch schon das Ziel und die Intention, so passend und gut wie möglich zu schreiben, damit das der Band und dem Publikum auch gefällt.
Viele Motive fallen also schon allein deswegen durch den Rost, weil das Sujet nicht zur Band paßt oder die Instrumentierung in eine ganz andere Richtung will.
Dann gibt es noch den “Qualitätsfilter”. Manche Ideen verfolge ich schon früh nicht weiter, weil irgendetwas in mir sagt “das wird ja eh nix”. In etlichen Fällen liege ich da wohl sogar richtig. Aber wenn ich mal an einem Thema dranbleibe, das auf den ersten Blick nicht “greift”, dann gebe ich ihm die Chance, daß es das doch tut, und zwar meist ganz anders, als ich ursprünglich gedacht hatte.
“Marathon-Liederschreibing” (danke, Sven, das trifft’s gut
) sorgt also dafür, daß die beiden oben erwähnten Filter kurzzeitig ausgeschaltet werden. Durch den immensen Zeitdruck entsteht eine Konzentration, die Erlaubnis gibt. Zum Entwurf. Zum Experiment. Und das macht Spaß!
FAWM
30. Januar, 2009 @ 23:11 | FAWM, Liederschreibseln |
Ich bin verrückt.
Denn gestern habe ich mich bei FAWM angemeldet. Das steht für “February Album Writing Month” und bedeutet genau das: es gilt, innerhalb von 28 Tagen so viele Lieder zu schreiben, wie auf ein durchschnittliches Album passen, nämlich 14 Stück.
Wünscht mir Glück, starke Nerven, ein vermindertes Schlafbedürfnis, stabile Fingernägel und vor allem Inspiration!
Jack London hat schon recht: “Man kann auf die Inspiration nicht einfach warten. Sondern muß ihr mit der Keule hinterherjagen.”
Kommentare (8)