1 2 3 ... 5

Karan

… supersonic butterfly

1 2 3 ... 5

Frédéric hat Geburtstag!

1. März, 2010 @ 22:20 | Allgemein, Persönliches |

So ganz jung ist er allerdings nicht mehr…. Und völlig sicher ist er sich über sein Geburtsdatum auch nicht, aber ein paar Tage rauf oder runter ist eigentlich egal… ;-)

Mit 15, 16 war ich schon schwer in ihn verliebt. So sehr, daß ich ihn richtig beeindrucken wollte. Und infolgedessen ziemlich exzessiv Klavier geübt habe.

Am liebsten höre ich jedoch anderen zu, die seine Stücke spielen. Hier war ich übrigens im Publikum. Und der Mann am Klavier war damals 84 Jahre alt. Umwerfend. Unvergeßlich.

Also, Frédéric, falls Du dies liest: Je t’aime pour toujours…

Kommentare (4)

Am Arber…

6. Januar, 2010 @ 18:15 | Persönliches |

… lag Schnee. Nicht so viel wie im letzten Jahr, aber absolut genug für gepflegtes Pistenflitzen.

Fast schon auf dem Gipfel

(Klick auf’s Bild => noch mehr Bilder)

Kommentare (2)

Segen

1. Januar, 2010 @ 00:01 | Allgemein, Persönliches |

May love and laughter light your days,
and warm your heart and home.
May good and faithful friends be yours,
wherever you may roam.
May peace and plenty bless your world
with joy that long endures.
May all life’s passing seasons
bring the best to you and yours!

(Aus Irland)

Rund
(Und 2010 wird eine runde Sache…)

Kommentare (0)

Mehr Licht!

21. Dezember, 2009 @ 18:16 | Persönliches |

Ab morgen! Versprochen!

Julfeuer 2009

Begin again where it begun…

Kommentare (5)

Wichtelei

7. Dezember, 2009 @ 13:52 | Persönliches |

wichtel09

Der Engel hockt in nachdenklicher Gelassenheit auf einem der wenigen Bücher von Galsan Tschinag, das ich überhaupt noch nicht kenne. Im Winter, so sinniert er, wachsen keine Blumen. Bevor aber die Schwermut darüber allzu groß wird, gibt’s den Frühling aus der Dose. Gänseblümchen natürlich, kleine Sonnen. Während der langen Nächte, in denen die große Sonne sich auf der anderen Seite der Erde ausruht, kommt Licht von einer Kerze, deren Farben von Sommer erzählen. Und damit die Endorphinausschüttung komplett ist, verordnet der Weihnachtswichtel eine Dosis Plätzchen.
“Handle with care”. Das werd’ ich machen, besonders in den kommenden Tagen, die absehbar hektisch werden…
Danke, liebe Wichtelin Meg, für die wunderschöne und herzerwärmende Überraschung! Und Dank an die Chikatze für die tolle Organisation!

:-)

Kommentare (5)

Bei akutem Meerweh…

26. November, 2009 @ 22:11 | Persönliches |

… sollte man sich diesen Film nicht angucken:

(Es ist einer der schönsten Filme, den ich je gesehen habe und ich glaube, er hängt - in Einzelteilen - bei der Du-Tube komplett online… kostet aber auch auf DVD nicht die Welt….)

Und was mach’ ich jetzt?
Ich will Muscheln, Seetang, Möwen, Seehunde, Felsen, Wellen, meinethalben auch Stürme und irischen Regen. Aber bitte jetzt. Sofort.

*SEUFZ*

Kommentare (3)

Vor zwanzig Jahren

9. November, 2009 @ 13:56 | Kultur & Kontext, Persönliches |

Leben auf dem Lande, Leben in einem anderen Rhythmus, ohne Fernseher und Tageszeitung, die “Zeit” kam regelmäßig, aber spät, und die Deutsche Welle ließ sich nur bei guten Wetterverhältnissen und mit sattem Grundrauschen empfangen.

Leben in den Zeitaltern der Musik, Leben im Takt voller Tage. Der Lauf der Welt, der mich den Sommer über in Atem gehalten und in mir die Ahnung reifen gelassen hatte, daß die alte Ordnung und Versteinerung der politischen Verhältnisse schon bald nicht mehr gelten könnte, ging auch ohne mich seinen Gang. Ich hatte nicht das Gefühl, etwas zu versäumen. Ich war zuversichtlich.

Der neunte November war ein Donnerstag. Ich weiß nicht mehr genau, was ich an dem Tag gemacht habe. Ein paar Seminare, Shakuhachi-Unterricht, die Kammerchor-Probe am Abend. Der Tag endet früh im November in Devon, der Nebel breitet sich darüber und weicht oft erst am nächsten Vormittag.

Am Abend dieses nächsten Tages, also am 10., gab eine Freundin von mir mit einem Kollegen ein Folk-Konzert in meiner Lieblingskneipe, und ich hatte mich dort mit ein paar Freunden verabredet. Ich war den Tag über ziemlich beschäftigt gewesen, kam dennoch pünktlich, holte mir einen Cider, hängte den Mantel über den Stuhl und begrüßte die Runde am Tisch.
“Well, my dear”, sagte ein Kumpel “what do you say about the Wall having come down?”


???
!!!!!

Ich japste “I’ll be back soon”, ließ Cider und Mantel, wo sie waren, schnappte mir meinen Geldbeutel und stürzte aus dem Lokal, die Straße hinunter in die nächste Telefonzelle, die wunderbarerweise nicht von dauertelefonierenden Jugendlichen besetzt war. Kurz darauf hatte ich meine Eltern am Telefon.
“Wir sitzen seit gestern nacht vor dem Fernseher. Es ist unbeschreiblich. Zu den Verwandten im Osten kommen wir telefonisch nicht durch, die Leitungen sind ständig besetzt. Wahrscheinlich ist alles zusammengebrochen.”

Ich ließ mir berichten, hörte im Hintergrund die ungewohnt emotionsgeladene Stimme eines Nachrichtensprechers, Jubelrufe einer fernen Menschenmenge, Lachen. Sah hinaus auf die nächtliche, regennasse englische Straße; das Licht der Laternen färbte den Nebel golden. Ich hatte Tränen in den Augen.

Meine Familie war durch den eisernen Vorhang entzweigerissen worden; diejenigen, die es in den Westen geschafft hatten, hatten ihre Heimat verloren. Meine Großeltern hätten nicht damit gerechnet, eine Änderung der Verhältnisse noch zu erleben. Ich freute mich so für sie.

Ich wühlte in der Hosentasche nach ein paar zusätzlichen Münzen und führte ein weiteres Telefongespräch, mit meinen Verwandten in der DDR, die ich von England aus seltsamerweise problemlos erreichen konnte. Überbrachte Grüße aus Westdeutschland. Ein Wort, das als Zielangabe auf jedem meiner Briefe stand. Ein Wort, das es bald nicht mehr geben würde.

Ob ich es bedaure, zu jener euphorischen Zeit nicht in Deutschland gewesen zu sein?

Es hat Augenblicke gegeben, in denen es so war. Aber die blieben kurz. In England gingen die Uhren langsamer, zumindest in der friedlichen Ecke des Landes, in der ich lebte. Und dadurch weitete sich mein Blick. Ich sah hinüber auf den Kontinent, wie durch ein Fernglas, das die Dinge weit weg rücken ließ, aber auch ganz merkwürdig deutlicher sichtbar machte. Gemeinsam mit ein paar anderen Deutschen im “freiwilligen Exil” führte ich viele Gespräche.
Wir wurden hellsichtig. Und wir blieben nüchtern.

Kommentare (1)

Remember, remember…

5. November, 2009 @ 15:53 | Persönliches |

Ideas are bulletproof.

Kommentare (1)

Für alle…

31. Oktober, 2009 @ 23:43 | Persönliches |

… die fehlen

Kommentare (0)

Heute…

22. Oktober, 2009 @ 18:18 | Persönliches |

… geschenkt gekriegt:

:-)

Kommentare (2)
1 2 3 ... 5