Holzrose
24. Oktober, 2010 @ 18:46 | Persönliches |
Sieben Jahre bist Du nun schon bei mir. Heute hast Du Geburtstag, meine liebe Gitarre! Ich freue mich jedes Mal, wenn ich Dich in den Arm nehme, um auf Dir zu spielen.
Kommentare (3)Zum Horizont ist’s nur ein Schritt…
11. Oktober, 2010 @ 14:03 | Persönliches |
Kommentare (0)Whisky!!!
26. September, 2010 @ 17:24 | Persönliches |
Genau wie ich ihn mag! Jetzt fehlt nur noch ein Torffeuer und das Meer in Sichtweite. Und eine Gitarre nebst dazugehörigen Mitmusikern und schon leicht angeschickerten Zuhörern.
Und damit das zumindest annähernd wahr werden kann (Torffeuer und Meer sind wohl leider doch ein bissl zu weit weg), hab ich mir meine höchstpersönliche Flasche direkt vom Fäßchen abfüllen lassen.
Jetzt kann der Herbst beginnen…
Kommentare (1)Grottenschlechte Laune
15. September, 2010 @ 18:00 | Persönliches |
In meiner Stammapotheke. Die Kundin vor mir keift die Apothekerin schimpfend an, weil nicht alles, was sie haben will, gleich auffindbar ist.
Apothekerin (ruhig): “Entschuldigen Sie bitte, ich bin neu hier und kenne mich mit dem Computer noch nicht so gut aus.”
Kundin: “Dann reden Sie mal nicht so viel, sondern machen Sie endlich hinne! Meckermecker…blablabla…zeter…” (alles sehr lautstark)
Ich (kopfschüttelnd, aber freundlich): “Na, Sie sind aber drauf…”
Kundin (noch lauter): “Bis vorhin war ich noch gut gelaunt. Das ist doch keine Art hier!”
Ich (noch freundlicher): “Wenigstens scheint jetzt draußen die Sonne, da geht’s sicher bald wieder besser.”
Kundin: “Ich wüßte nicht, was Sie das angeht. Und überhaupt… meckermecker… blablabla…”
Mittlerweile war eine zweite Apothekerin erschienen, die sich meiner Anliegen annahm. Währenddessen rauschte die unzufriedene Kundin aus dem Laden und die Apothekerin, die sie bedient hatte, stieß hörbar die Luft aus.
“Das wird wohl noch ein ärgerliches Nachspiel haben. Die beschwert sich bestimmt bei der Chefin.”
Ich: “Da können Sie sich gerne auf mich berufen, ich war ja dabei. Und die Chefin kennt mich auch.”
Erleichterter Blick. Und ein Dankeschön.
(Pikantes Detail am Rande: Ich kannte auch die zeternde Kundin, allerdings hat sie mich nicht erkannt. Vor vielen Jahren war ich mal in Behandlung bei ihr, als sie meine damalige Ärztin vertrat. Da war sie eine freundliche, zugewandte Doktorin. Was wohl inzwischen passiert ist? Einfach nur ein megaschlechter Tag? Oder schlechte Drogen?
)
Das sind so Tage, da sehne ich mich nach der hier oft als “aufgesetzt” verrufenen Alltagshöflichkeit der Engländer…
Kommentare (3)Held des Augenblicks
14. Juli, 2010 @ 07:35 | Kultur & Kontext, Liederschreibseln, Persönliches |
Ich kann es immer noch nicht so wirklich fassen.
Wir Singvøgel haben uns ja von Anfang an für das tolle Projekt “Krimi 2.0″ interessiert, das Michael Jäger in’s Leben gerufen hat. Darum wollten wir uns natürlich auch für den Titelsong bewerben. Der entstand sogar für unsere FAWM-erprobten Verhältnisse in Rekordzeit, ebenso wie die Aufnahme im Studio (ich glaube, das war die schweißtreibendste Session, die wir je hatten
).
Nur mußte für die Bewerbung natürlich auch ein Video her. Das stellte uns vor ziemliche Probleme. Wir hatten weder die Zeit noch die Ressourcen, selber etwas zu produzieren und hatten uns bereits leicht frustriert darauf eingestellt, uns mit ein paar zu einer Diashow zusammengebauten Fotos zu begnügen, da entstieg den unendlichen Weiten des Internets der Alex und verwies uns an einen Filmemacher, mit dem er selbst schon zusammengearbeitet hat: George P. Schnyder.
“Oha”, dachte ich mir, “der kann was. Das wird bestimmt teuer. Und wir haben ja noch nicht mal die Finanzierung für unsere fast fertige neue CD in trockenen Tüchern.”
Was wir da noch nicht wußten: George ist ein Enthusiast. Wenn ihm was gefällt, dann macht er das. Mit voller Kraft und ohne Wenn und Aber. Zudem hatte die Gunst der Stunde unseren Auftritt beim Friedensfest in Iserlohn zeitlich und vor allem örtlich derartig günstig gelegt, daß er ihn filmen konnte.
Doch damit nicht genug: George steht ja nicht nur hinter der Kamera, sondern ist selber Produzent. Weshalb sich in seinem Kopfkino auch sogleich eine Story zum Song entspann. Und weil er sowieso gerade bei einem Online-Filmprojekt, “Julia & Julia” mitwirkt (auf das ich schon riesig gespannt bin), hatte er über die Agentur “Cast My Life” auch eine ganze Riege junger, hochmotivierter Schauspieler an der Hand, die ebenfalls mitmachten. Einfach so, mit tollem Engagement.
Der Tag in Iserlohn verging wie im Flug, und ehe ich so richtig zu mir kam, waren unsere Parts im Kasten. Dann wurden noch in Windeseile die Schauspiel-Szenen produziert. Und ich habe so das Gefühl, daß der gute George ein paar Nächte lang überhaupt nicht ins Bett gekommen ist, denn gestern abend war das Ding bereits fertig.
Leute, Ihr seid alle großartig!!!
Und mir wird immer stärker bewußt, daß dieses Netz etwas bewegt. Im realen Leben, nicht nur auf irgendwelchen Monitoren. Da treffen sich Menschen, die sich sonst nie begegnet wären. Da werden Dinge möglich, die sonst Träume geblieben wären. Da verbinden sich kreative Kräfte zu etwas ganz Neuem. Und da haben die Singvøgel auf einmal ein professionelles Musikvideo.
Feuerrose
21. Juni, 2010 @ 23:09 | Persönliches |
Kommentare (3)Es gibt so Tage…
21. Juni, 2010 @ 05:49 | Persönliches |
… die sind besonders lang. Nicht nur, weil die Sonne fast nicht untergehen will. Wir waren im Studio, es gab unvorhergesehene technische Probleme, die sich nur mit erheblichem zeitlichen Aufwand lösen ließen, der Terminplan zerbröselte, sonstige Pläne und Verabredungen leider auch, die Nahrungsaufnahme reduzierte sich auf flüssiges Koffein - aber am Ende stand das Fazit: “erschöpft, aber glücklich”.
Heimfahrt, kurz vor Mitternacht, bei immer noch hellem Himmel. Der Stammtisch, zu dem wir noch gehen wollten, war längst vorbei. Ich war traurig, denn ich hätte die Leuts endlich gerne mal wieder getroffen - und außerdem hätte dort mein Piratenschal auf mich gewartet, mitgebracht von den lieben Menschen, die nicht nur diese tolle Aktion in’s Leben gerufen haben, sondern auch sonst total viel wuppen, wach und engagiert bis zu den Fingerspitzen.
Dann kam der Anruf, wie lang wir denn noch brauchten, man könnte sich ja in einem nahe der Autobahn gelegenen schottischen Spezialitätenrestaurant treffen. Wahnsinn! Das sind nämlich Menschen, die ebenfalls am nächsten Tag um fünf Uhr früh raus müssen… Also Gas gegeben, über die freie Straße gefreut, angekommen, fröhlich begrüßt. Und dann das hier in Empfang genommen:
Es ist unvorstellbar lange her, daß jemand etwas für mich gestrickt hat - einfach so, aus Freude und Freundlichkeit… das war damals meine Großmutter gewesen… und dieser Schal, der rührt mich total, das ist einfach SO lieb!
DANKE, liebe Nina und lieber Johannes, das war ein wunderschönes Ende eines intensiven Wochenendes!
Kommentare (0)In Wien
20. Mai, 2010 @ 22:01 | Persönliches |
Noch ein paar Bilder sind hier.
Kommentare (2)Frédéric hat Geburtstag!
1. März, 2010 @ 22:20 | Allgemein, Persönliches |
So ganz jung ist er allerdings nicht mehr…. Und völlig sicher ist er sich über sein Geburtsdatum auch nicht, aber ein paar Tage rauf oder runter ist eigentlich egal…
Mit 15, 16 war ich schon schwer in ihn verliebt. So sehr, daß ich ihn richtig beeindrucken wollte. Und infolgedessen ziemlich exzessiv Klavier geübt habe.
Am liebsten höre ich jedoch anderen zu, die seine Stücke spielen. Hier war ich übrigens im Publikum. Und der Mann am Klavier war damals 84 Jahre alt. Umwerfend. Unvergeßlich.
Also, Frédéric, falls Du dies liest: Je t’aime pour toujours…
Kommentare (4)Am Arber…
6. Januar, 2010 @ 18:15 | Persönliches |
… lag Schnee. Nicht so viel wie im letzten Jahr, aber absolut genug für gepflegtes Pistenflitzen.
(Klick auf’s Bild => noch mehr Bilder)
Kommentare (3)







