Mittwinter
21. Dezember, 2008 @ 13:02 | Lyrik & Prosa &soweiter |
Es wächst viel Brot in der Winternacht,
Weil unter dem Schnee frisch grünet die Saat;
Erst wenn im Lenze die Sonne lacht,
Spürst du, was Gutes der Winter tat. –
Und deucht die Welt dir öd und leer,
Und sind die Tage dir rauh und schwer:
Sei still und habe des Wandels acht:
Es wächst viel Brot in der Winternacht.
 
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Dezember 21st, 2008 at 15:43
Wünsche Euch ein schönes, besinliches Yul!
In Vorfreude auf das wiederkehrende Licht
Seid gesegnet, Arnd aka Ringlord
Dezember 22nd, 2008 at 10:25
Die Landschaft kommt mir bekannt vor
Ich wünsch dir auch eine schöne Zeit jetzt, und (ent)spannende Julnächte, Rauhnächte…
Dezember 22nd, 2008 at 20:24
Das wünsch’ ich Euch auch, von Herzen!
(und hoffe auf Schnee und Spazierengehen in obiger Landschaft ;-))
Dezember 22nd, 2008 at 23:49
Ui, wie schön…..! Wohnst du da….?
Liebe Grüße von Aine, der Baumkriegerin
Dezember 23rd, 2008 at 00:44
Nee, aber ich bin da immer mal wieder und immer gerne.