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	<title>Kommentare zu: Wie wäre es, wenn&#8230;</title>
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	<description>... supersonic butterfly</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 00:15:45 +0000</pubDate>
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		<title>Von: MartinM</title>
		<link>http://www.troubadoura.de/index.php/wie-ware-es-wenn/comment-page-1/#comment-500</link>
		<dc:creator>MartinM</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 12:02:20 +0000</pubDate>
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		<description>Noch "mysteriöser" wird die Beschlussvorlage für Internet-"Sperren", wenn man weiß, dass Provider mit einer Kundenzahl unter 10.000 nichts sperren.
Und dass es noch im Entwurf vom 01.04.2009 hieß, dass es sich um Angebote handeln muss, die Kinderpornografie enthalten und auf der Sperrliste aufgeführt sind. In der aktuellen Beschlussvorlage wurde der erste Teil gestrichen, so dass der Provider sperren muss, sobald ein Angebot auf der Sperrliste aufgeführt ist - egal, ob KiPo oder nicht. 

Außerdem legt der Umstand, dass die Beschlussvorlage nicht aus dem Innenministerium und auch nicht aus dem Familienministerium, sondern ausgerechnet aus dem Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) stammt, den Verdacht nahe, dass die "Bekämpfung der Kinderpornographie im Internet" wenig mehr als ein populärer Türöffner für andere (z. B. kommerzielle) Sperrinteressen ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch &#8220;mysteriöser&#8221; wird die Beschlussvorlage für Internet-&#8221;Sperren&#8221;, wenn man weiß, dass Provider mit einer Kundenzahl unter 10.000 nichts sperren.<br />
Und dass es noch im Entwurf vom 01.04.2009 hieß, dass es sich um Angebote handeln muss, die Kinderpornografie enthalten und auf der Sperrliste aufgeführt sind. In der aktuellen Beschlussvorlage wurde der erste Teil gestrichen, so dass der Provider sperren muss, sobald ein Angebot auf der Sperrliste aufgeführt ist - egal, ob KiPo oder nicht. </p>
<p>Außerdem legt der Umstand, dass die Beschlussvorlage nicht aus dem Innenministerium und auch nicht aus dem Familienministerium, sondern ausgerechnet aus dem Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) stammt, den Verdacht nahe, dass die &#8220;Bekämpfung der Kinderpornographie im Internet&#8221; wenig mehr als ein populärer Türöffner für andere (z. B. kommerzielle) Sperrinteressen ist.</p>
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